Mit seiner 30-jährigen beruflichen Erfahrung als Gestalter, Planer und Umsetzer für große Museumsprojekte zeigt Harry Hauck eigene realisierte sowie spektakuläre Objektszenografien aus Museumsausstellungen. An diesen Beispielen wird die Vorgehensweise für ein Storytelling mit Exponaten in einer Museumsvitrine erläutert.
Wichtigste Grundlage für die Lesbarkeit der inhaltlichen Erzählungen und damit das Ziel einer guten Objektmontage sind klar ablesbare Anordnungen der Museumsobjekte.
>>> Bildbeispiele und Informationen aus eigenen Projekten:
- Objektszenografien aus dem Humboldt Forum, Berlin
- Objektszenografien aus dem Weltmuseum Wien
- Objektszenografien aus der Kunstkammer, Kunsthistorisches Museum Wien
Daraus ergibt sich zwingend das Erfordernis nicht sichtbarer Exponathalterungen. Diese müssen also so zurücknehmend, fein und versteckt wie möglich sein und zugleich absolut zuverlässig die musealen Artefakten halten und sämtlichen konservatorischen Anforderungen genügen.
>>> Bildbeispiele und Informationen aus eigenen Projekten:
- Exponatmontagen aus dem Weltmuseum Wien
- Exponatmontagen aus der Kunstkammer, Kunsthistorisches Museum Wien
- Exponatmontagen aus dem Humboldt Forum, Berlin
Das KLIO-Object Mountsystem, als das weltweit erste und einzige modulare Exponathaltersystem, erfüllt alle diese Anforderung. Das KLIO-System wurde von Spezialisten des Museumswesen mit jahrzehntelanger Erfahrung entwickelt. Es ist Präzision, die man nicht sieht und besticht durch höchste Ästhetik.
Das KLIO-Object Mountsystem wird in seinen Hauptmerkmalen und seinen Hauptfunktionselementen KLIO-TOP, KLIO-BASE, KLIO-LINK vorgestellt. Durch seine Modularität ist es universell einsetzbar für die Präsentation der weitaus meisten Museumsstücke.
>>> Bildbeispiele und Informationen aus Projekten mit dem KLIO-System durch Fa. adaptiv:
- Exponatmontagen mithilfe des KLIO-Object Mountsystem aus dem Wienmuseum, Wien
- Exponatmontagen mithilfe des KLIO-Object Mountsystem aus dem Humboldt Forum, Berlin
- Exponatmontagen mithilfe des KLIO-Object Mountsystem für das Metropolitan Museum, New York
>>> Kurznavigation durch den KLIO-Webshop zu den Hauptfunktionselementen KLIO-TOP, KLIO-BASE, KLIO-LINK und das Feinstprogramm KLIO-mini Mount
>>> Kurznavigation durch die Informationsebenen des KLIO-Webshops
Aufgrund der Teilbarkeit von Halterbestandteile ergibt sich eine Teilbarkeit der Abläufe. Dies hat mehrere signifikante Auswirkungen: Beim Einsatz des KLIO-Object Mountsystems wird die Sicherheit für Exponate während der Exponateinrichtung erhöht, es ergibt sich zudem eine gesteigerte Effizienz bei den Abläufen einer Museums-Exponateinrichtung - also eine große Zeitersparnis - und einhergehend eine Kostenersparnis.
>>> Bildbeispiele von Ausstellungs-Objektmontagen in Werkstätten und bei der Einrichtung in einer Vitrine
Neben den genannten Einsparungen in einem Projekt wirkt sich das KLIO-Mountsystem auch langfristig nachhaltig aus, weil ein Großteil der Montage- Bestandteile wieder verwendet werden kann. Ein Museum kann sich, ähnlich wie bei Leuchtensystemen, einen Bestand an Halterelementen aufbauen und ihn mit den Jahren anwachsen lassen.
>>> Bildbeispiele von Ausstellungs-Objektmontagen in Werkstätten und bei der Einrichtung in einer Vitrine
Abschluss:
>>> Bildbeispiele von fertig umgesetzten Objektszenografien und klar ablesbaren
Objektanordnungen ohne störende Halterungen
- Objektszenografien aus dem Humboldt Forum, Berlin
- Objektszenografien aus dem Weltmuseum Wien
- Objektszenografien aus dem Militärhistorischen Museum, Dresden