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Die MUTEC und ihre Erfolgsgeschichten: MUTEC als Bühne für herausragende Auftritte
Seit über zehn Jahren ist die MONUMEDIA GmbH fester Bestandteil der MUTEC. 2024 wagte das Unternehmen erstmals einen neuen Schritt: Gemeinsam mit drei weiteren Firmen trat MONUMEDIA unter dem Namen „Die Ausstellungsmacher“ auf.
Das Konzept: Museen und Ausstellungen erhalten hier alles aus einer Hand – von der Konzeption über die Produktion bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe und Durchführung. „Damit wird das gewerkweise Denken für Museen überflüssig. Es gibt keine Flickwerke mehr, sondern eine zentrale, durchgängige Abwicklung“, erklärt Geschäftsführer Sören Jacobshagen.
Die Resonanz auf den Gemeinschaftsstand war überwältigend: Die Besucherzahlen bestätigten, dass das Konzept funktioniert und weiterverfolgt werden sollte. Auch in Gesprächen mit potenziellen Auftraggebern zeigte sich, dass der Ansatz überzeugt: „Viele waren überrascht und sagten: ‚Ach, das können Sie dann auch?‘ – genau das macht unser Angebot so stark.“
Jede der vier beteiligten Firmen bringt ihre eigene, langjährige Erfahrung mit, die sich in gemeinsamen Projekten ergänzt. Der große Stand, ermöglicht durch die Kooperation, war ein Kraftakt – technisch wie organisatorisch. Doch die Wirkung war eindrucksvoll: eine starke Präsenz, ein klares Signal in den Markt und eine sehr positive Ausstrahlung.
Für Sören Jacobshagen ist die MUTEC ohnehin konkurrenzlos: „In unserer Branche gibt es derzeit kein vergleichbares Event. Anders als früher erreichen wir hier nicht nur ein ostdeutsches Publikum, sondern Museen aus dem ganzen Bundesgebiet. Für viele ist die MUTEC sogar der einzige Grund, einmal vor Ort dabei zu sein.“ Ergänzt wird das durch das Fachprogramm, bei dem Jacobshagen selbst einen Vortrag hielt – mit sehr positiver Resonanz.
Auch organisatorisch überzeugt die Messe: Das Messegelände in Leipzig punktet mit klarer Logistik, einem reibungslosen Auf- und Abbau und einer insgesamt „regelrecht eleganten“ Abwicklung. Für MONUMEDIA steht fest: Der Auftritt als Teil der „Ausstellungsmacher“ war ein voller Erfolg – und ein Weg, der fortgesetzt werden soll.